Orte
Centro de Rescate de fauna silvestre de James Brown
An der E20 zwischen La Concordia und Santo Domingo de los Colorados liegt das Land von Mr James Brown. Der Entwickler von Tiermedizin hat das Zentrum für Wildtierrettung 2020 ins Leben gerufen.
Wildtiere, die Gefangenschaft gelitten haben, geschmuggelt wurden, verletzt, verwaist, ...sind werden aus unterschiedlichen Gebieten Ecuadors hier her gebracht.
Sie brauchen Pflege, häufig auch medizinische, die ihnen von den hier arbeitenden Personen gewehrt wird.
Teils ist ihr Zustand äußerst kritisch und die Bemühungen, sie am Leben zu halten scheitern.
Diejenigen die sich erholen, kommen von den hausnahe gelegenen Käfigen in schöne, größere Gehege.
Wenn sie gänzlich genesen sind, werden sie wieder in die Wildnis entlassen oder in Enrichtungen, wenn sie zu sehr auf menschliche Hilfe angewiesen sind.
Centro de Rescate
Das Gebäude ist das Wohnhaus von der Familie und vorübergehen von uns. In ihm sind das Büro, ein Bahandlungsraum und Vorrats-/Medizinkammer.
Auf der hintergelegenen Veranda spielt sich das Alltagsgeschehen der Familie um Carlos und Maria, die uns dreimal täglich bekocht ab. Sie ist das Wohnzimmer und unser Treffpunkt.
Nahe dem Haus in der Lagune und um sie herum leben die kleinen Kaimane und Schildkröten.
Wenn sie größer sind kommen sie in eine nahe dem Rio Blanco. Diese können sie verlassen, wenn er zur Winterzeit über die Ufer tritt.
Der Blick von der Lagune aus
Einige Gehege, Käfige, sowie die Außendusche befinden sich nahe am Haus.
Unter der Überdachung sind einige Bambusbänke sowie vorübergehend die Käfige.
Bei den Papaya- und Bananenvorräten startet unser Fütterungsrundgang
Das Dach des Parkplatzes bietet nicht nur den Autos Schatten
Das Bauholz wird zum trockenen an ein Bambusgestell gelehnt
Der Weg führt am Haus vorbei zu den Tieren
Durch den Bambuswald sieht man die Vogelvoliere
Die kleine Terasse am Bach lädt zum Verweilen ein
Rechts das Reich der Papageinen und Aras, links daneben das Affenhaus und das der Tukane
Hier haben die Vögel Platz um ihre Schwingen auszubreiten und zu fliegen
In jedem der Häuser sind Äste zum Klettern, sitzen und um zu spielen
Auf dem Holzbrett davor schneiden wir Papayas und Bananen in gerechte Stücke
Hier sind die Gehege der Ozelotts und in dem Großen wohnen gerade die Ameisenbären
Vor allem zur Fütterungszeit werden die Räuber sehr ungeduldig
Der Weg fürt am Haus an den Raubkatzen vorbei und weiter in den Wald zu den Waschbären und freien Affen
Quito
Mindo
Mindo liegt in der Provinz Pichincha und ist von Wäldern umgeben
Mehrere kleine Wanderwege führen in die Natur
Die vielen Holzhäuser und unterschiedlichen Bauweisen lassen Mindo sehr alternativ wirken
Aber es ist auch auf Tourismus ausgelegt. Überall findet man Hostels
Restaurants, die die Gelüste der internationalen Besucher befriedigen können
Und jede Menge Anbieter diverser Aktivitäten
Und das kostet für ecuadorianische Preise recht viel
Doch es gibt ein Problem. In ganz Mindo gibt es keinen Automaten, bei dem man mit einer Visa Karte Geld abheben kann
Zudem haben Ecuadorianer keine IBan, sodass man eine Überweisung tätigen könnte
Also genügend dabeihaben. Denn es gibt unglaublich schöne, leckere und spannende Dinge.
Pedernales
Mein Highlight Ceviche, eine kalte, saure Suppe aus Meeresfrüchten oder Fisch mit Chiffles
An der Straße werden die Kochbananchips fritiert und verkauft
Gelbe Mototaxis bringen einem, wie in jeder Stadt, in rasantem Tempo abenteurlich ans Ziel
Puyo
Der viele Regen zeigt überall seine Spuren, im Grün der Pflanzen aber auch an Metall und Beton
Ein typisches Restaurant mit vielen Tischen in einem großen Essbereich. Meistens zwei Gerichte pro primero (Suppe) und segundo (Reis, Fleisch/Fisch, Salat) gibt es zur Auswahl
Viele Häuser sind zu verkaufen. Da hier nicht gedämmt wird ist Schimmel an der Tagesordnung
Armbänder und Ketten aus Perlen sind typisch für el Oriente, den Osten Ecuadors
In Ecuador gibt es zwei Marken Cerveza, die im Land gebraut werden, Pilsener und Club
Das traditionelle Blätterdach einer indegenen Gemeinde bietet Schutz vor dem vielen Regen.
Gut gepflegt hält es bis zu 5 Jahre
Straßen, Schulen und öffentliche Plätze werden häufig nach besonderen Daten benannt.
Diese Schule nach dem 1. Mai, auch hier der Feiertag Tag der Arbeit
Die Stadt ist angrenzend an weite grüne Wälder
Man erkennt die Naturverbundenheit und die Wurzeln in den Graffitis
Eis gibt es überall in Ecuador con crema y queso, Creme und Käse
Chontacuros, gegrillte Maden mit Yucca und Salat, ein typisches, nahrhaftes und
erstaunlich leckeres Essen in der Selva
Projekt Selva y Vida
Das Projekt ist inmitten der Shuar Gemeinde. Im Zentrum der Hüttenansammlung ist die Esshütte, in dem das Oberhaupt auch seinen Wohn-/Schlafbereich hat
Der angrenzende Fluss bringt Nahrung. Er ist Treffpunkt, Waschplatz und Badestelle
Paradiesisch sind die Wasserfälle inmitten des feuchten Urwaldes
Hier lebt man nah mit den wilden Tieren, das wohl gefürchteste die Schlange bei einem Biss können selbst die Schamanen wenig bewirken
Die Feuchtigkeit hält sich in den vielen Lagen Moos und den vielzähligen Arten der Pflanzen
Die Indigenen kommunizieren durch das Schlagen mit Steinen auf die Wurzel mit anderen
Estero del Platano
Der Ortschaftsname ist überall in Ecuador in Lettern geschrieben, egal welche Größe sie hat
Das kleine und ruhige Fischerdörfchen ist in der Provinz Esmeraldas
Zwei Straßen gibt es hier
Die Menschen leben vor allem vom Fischfang
Die ersten 5 Tage der Reise im Paradies. Ein Häuschen für uns
Wir haben es uns gut gehen lassen
Das Haus liegt auf einem Hügel über dem Fischerdörfchen mit Blick auf das Meer
Terrassen umgeben es. Ein Platz schöner als der Andere
Man erkennt es oben auf dem Hügel. Ungestört kann man die Ruhe genießen
Überall in Ecuador sind die großen schwarzen Aasvögel zugegen
Die Kinder der Fischer wachsen mit und im Wasser auf
Die ausrangierte Beute wird am Strand liegen gelassen
Ein gefundenes Fressen für die Meute
Auch andere finden hier einiges
Manchmal muss man einfach seinen Blick erweitern
Costa y Sierra
Der Weg führt uns an der Küste entlang auf einer Straße in den Norden.
Vor der alle vier Jahre stattfindenden Wahl, werden die Reklame selbst an die Hauswände geschrieben
Die Bäche werden von allen als Bade und Waschplatz genutzt. Hier gibt es sogar ein angelagtes Bad
El Ángel ist einer der nördlichsten Orte Ecuadors.
Hier in den Anden ist es kalt und unglaublich friedlich.
Ein Künstler hat die Bäume des zentralen Platzes kreativ gestaltet
Unsere Arbeit ist unsere Leidenschaft und ein positiver Antrieb für jeden neuen Tag. Sie bringt uns dazu, Herausforderung als Chance zu verstehen und neue Ziele zu erreichen.
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